Mit 50 neuen Projekten wird die Forschungsinitiative „Kraftwerke des 21. Jahrhunderts“ (KW21) der Länder Bayern und Baden-Württemberg ab dem 1. Januar 2009 für weitere vier Jahre fortgesetzt. Im Fokus der Forschung stehen Beiträge für den Bau emissionsarmer, hoch effizienter, kostengünstiger und zuverlässiger Kraftwerke . Unternehmen wie Alstom, EnBW, Eon, Esytec, MAN und Voith-Siemens Hydro-Power Generation beteiligen sich mit 50 Prozent an der Finanzierung.
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