(Bild: Quelle: TU München)
Erschienen in: Energy 2.0 November 2010, S. 66
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Bei steifer Brise hart am Wind

Kaum dicker als ein Haar sind die Sensoren aus Glasfasern, die selbst winzige Schäden an Rohrblättern melden. Auf und in den Flügeln messen die Sensoren lokale Belastungen durch den Wind – jedenfalls wenn es nach den vier Entwicklern der TU München geht. Damit können Windenergieanlagen mehr Strom erzeugen als bisher.

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