Kaum dicker als ein Haar sind die Sensoren aus Glasfasern, die selbst winzige Schäden an Rohrblättern melden. Auf und in den Flügeln messen die Sensoren lokale Belastungen durch den Wind – jedenfalls wenn es nach den vier Entwicklern der TU München geht. Damit können Windenergieanlagen mehr Strom erzeugen als bisher.
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